ÜBER DIE TOUR ZUM HÖLLBACHGSPRENG:

Das Höllbachgspreng ist ein bewaldetes Felsmassiv unterhalb des Großen Falkensteins in der Nähe von Lindberg im Bayerischen Wald unweit der Grenze zu Tschechien. Die Geländemulde mit extrem steilen Rändern verdankt ihre Entstehung der letzten Eiszeit. Ein Bergwanderweg führt durch das Urwaldgebiet. Durch eine enge, eingeschnittene Schlucht strömt der Höllbach zwischen teilweise haushohen Felsen aus Gneis. An der nördlichen Grenze des Gebietes stürzt er sich als Wasserfall in die Tiefe.
Dort an den Füßen des Höllbachgsprengs liegt die Höllbachhütte.
Es ist ihre unvergleichbare Lage in unberührter Waldeinsamkeit und völliger Weltabgeschiedenheit, die die kleine Hütte an der Höllbachschwelle zu etwas ganz besonderem macht. Auf einer Höhe von nahezu 1.000 Meter über Normal Null steht sie am Eingang zum wildromantischen Höllbachgspreng, an der ostseitigen Waldflanke des Gr. Falkenstein, im Erweiterungsgebiet des Nationalparks Bayerischer Wald. Sie ist ein weitum wohl einmaliges Relikt aus der längst vergangenen Zeit der Holztrift und diente ehemals dem Schleusenwärter der Höllbachschwelle als bescheidene Unterkunft.
Das genaue Baujahr für die Hütte selbst ist bislang nicht bekannt. Es ist jedoch davon auszugehen, dass der Bau von Hütte und Triftschwelle zur gleichen Zeit erfolgte.

Nachfolgende Sammlung von Fotografien soll den Charme dieser wunderschönen Hütte Ausdruck verleihen:

AUSGANGSORT DER TOUR: