ÜBER NARBONNE:

Nach dem Motto: „Schon die Römer wussten, wo es schön ist“. So könnte man diese Bildersammlung aus Narbonne ebenfalls überschrieben. Die etwa 50.000 Einwohner große Stadt liegt im zwischen Montpellier und Perpignan zur vor der Mittelmeerküste. Die Stadt war die erste römische Kolonie außerhalb Italiens und war als wichtiger Kontenpunkt auf der Römerstraße Via Domitia.

Auf seinem Weg zum Mittelmeer fließt der Canal de la Robine durch Narbonne. Hobbykapitäne schippern auf dem Gewässer mit ihren Hausbooten unter anderem durch den Pont des Marchands hindurch. Das ist eine beidseitig mit Häusern geschlossene Straßenbrücke. Die Straßenbrücke hat beretis einen Ursprung in der Zeit der Römer.

Nur einen Katzensprung dem Kanal entfernt finden wir uns auf dem zentralen Platz vor dem Rathaus wieder. Dort finden wir ein freigelegtes Stück der alten Via Dominita. Von dort aus lohnt sich ein Bummel durch die schönen alten Straßen von Narbonne. Irgenwann windet sich der Weg dann zur Kathedrale Saint-Just, mit deren Bau im Jahr 1272 begonnen wurde. Beim Besuch des Gotteshauses fällt der Blick direkt auf den imposanten Chorraum - mit einer Höhe von 41 Metern ist er einer des höchsten Frankreichs.

DIE GEOGRAFISCHE LAGE: